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Maximale Mitarbeiterbindung mit einem interaktiven Intranet und HR-Hub

Sind Sie Personalexperte und darum bemüht, die Mitarbeiterschaft zu vereinen und zu inspirieren? Lassen Sie die fragmentierte Top-down-Kommunikation hinter sich – mit einem zentralen HR-Hub, der alle miteinander verbindet und motiviert. Schauen Sie sich das Video an, um zu erfahren, wie das geht.

Als Mitarbeiter der Personalabteilung ist Ihnen womöglich schon aufgefallen, dass die herkömmlichen Arbeitsmittel den Mitarbeiterstamm nicht mehr so motivieren wie früher (falls sie es jemals getan haben). Massen-E-Mails, statisches Intranet, Aushänge im Pausenraum und andere unidirektionale Kanäle werden allzu leicht übersehen und bieten den Mitarbeitern nicht die Möglichkeit, eine Bindung aufzubauen, Fragen zu stellen und ihre Gedanken mitzuteilen – und Sie wissen nicht, ob Ihre Botschaft überhaupt angekommen ist. Für Personalabteilungen ist es ein wachsendes Problem, die zunehmend fragmentierte Mitarbeiterschaft zu vereinen und zu motivieren und auf eine Linie zu bringen.

An dieser Stelle kommt das interaktive Intranet von Jive ins Spiel: Ein kompletter HR-Hub für die Zusammenarbeit und Kommunikation unter den Mitarbeitern und zu ihrer Unterstützung: eine zentrale Stelle, um schnell attraktive Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen, die von den Mitarbeitern gerne konsumiert werden und die echte Dialoge unter Beteiligung aller entfachen, und um Ihnen die Metriken zu bieten, die Sie benötigen, um die Effizienz Ihrer Bemühungen zu messen und zu verbessern. Das macht die Arbeit für die Personalabteilung um so vieles leichter und bringt allen Mitarbeitern Vorteile.

Schauen Sie sich in diesem Video an, wie die Personalabteilung von Jive profitiert.

Videotranskript

Das ist Caitlin. Sie ist Senior Associate in der Personalabteilung. Sie findet, dass sie den besten Job im ganzen Unternehmen hat. Neben einer ganzen Menge anderer Dinge wirkt sie am Onboarding neuer Mitarbeiter und an der Schulung von Managern mit und sorgt dafür, dass ihre Kollegen Zugang zu den richtigen Ressourcen haben. Im Wesentlichen geht es Caitlin darum, die Mitarbeiter enger an das Unternehmen zu binden, und dabei steht Jive als Hub im Mittelpunkt.

Nehmen wir beispielsweise an, dass die Personalabteilung eine neue Art von Mitarbeitergesprächen ankündigen möchte. Schauen wir uns zunächst an, wie das ohne Jive ablaufen würde. Bei der Arbeit mit per E-Mail versendeten Dokumenten, bei denen die Versionskontrolle ein großes Problem darstellt, würde Caitlin als Nächstes Aushänge drucken, die niemand liest, und Arbeitsfrühstücke veranstalten, an denen niemand teilnimmt. Und dem Handbuch für Mitarbeiter mal wieder eine neue Seite hinzufügen. Ihr Team würde womöglich ein altmodisches Memo verschicken. Außerdem wäre Caitlin bei der Veröffentlichung von Einzelheiten im veralteten Unternehmens-Intranet auf die Hilfe der IT angewiesen. Und trotz allem wüsste Caitlin anschließend immer noch nicht, ob irgendjemand Notiz von ihren Mitteilungen genommen hat. Und diejenigen, die ihre Ankündigungen gelesen haben, haben keine Möglichkeit, der Personalabteilung ihre Gedanken zu übermitteln. Ohne Jive ist Caitlins Aufgabe viel schwieriger. Die Informationen befinden sich in isolierten Silos, und die Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung. So wird Fragmentierung von der Personalabteilung wahrgenommen.

Doch zum Glück für Caitlin verwendet ihr Unternehmen Jive. Und mit dem interaktiven Intranet von Jive erhält die Personalabteilung einen Motor für die Mitarbeiterbindung.

Wiederholen wir die Ankündigung von Änderungen bei Mitarbeitergesprächen noch einmal – diesmal mit Jive. Zunächst einmal arbeitet Caitlin mit dem HR-Team in dessen eigener privater Gruppe in Jive zusammen. Dort können sie Ideen, Best Practices und Erkenntnisse miteinander teilen. Caitlin verfasst einen Rohentwurf und sammelt anschließend Feedback. Auf Grundlage der Kommentare aller involvierten Personen überarbeitet Caitlin das Dokument und veröffentlicht die endgültige Fassung im HR-Bereich ihres Unternehmens. Anschließend postet sie es auch im Onboarding-Bereich, der sich ebenfalls in Jive befindet. Indem Neuangestellte von Anfang an Zugang zu Jive haben, können sie vom ersten Tag an in die Unternehmenskultur eintauchen und wissen, was Sache ist. Caitlins Arbeit wird auch dadurch leichter, dass sie mehr als einen Mitarbeiter gleichzeitig einweisen kann. Als Nächstes entwirft Caitlin einen unternehmensweiten Blog-Post, in dem die Veränderungen erläutert werden. Diesen Entwurf übergibt sie zur Überarbeitung und Veröffentlichung an den CEO. Dabei ist sie nicht auf die Hilfe der IT angewiesen. Nun ist die Erklärung zur Philosophie des CEO und des Unternehmens ohne das Eingreifen Dritter im gesamten Unternehmen zugänglich, und die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, mit Kommentaren sofort Feedback zu hinterlassen. Die Analysefunktionen zeigen, welche Abteilungen die Erklärung gelesen haben und wie die Stimmung unter den Mitarbeitern ist. Jive erleichtert der Personalabteilung und allen anderen die Arbeit. Alles ist durchsuchbar. Die Mitarbeiter sind erreichbar. Entscheidungen sind nachvollziehbar. Alle sind produktiver und engagierter, selbst neue Mitarbeiter. Dies gibt Caitlin mehr Zeit hierfür … Und vielleicht hierfür.